Arbeitswelten

Die Arbeitswelt verändert sich dramatisch. Treiber sind u.a. die technologische Entwicklung und soziale Veränderungen. In verschiedenen Projekten hat sich future_bizz mit dieser Entwicklung auseinandergesetzt und Entwürfe für den Arbeitsplatz der Zukunft erstellt.

Arbeitswelten 2030

In dem Projekt „Arbeitswelten 2030“ wurden Impulse für die Entwicklung innovativer Geschäftsideen zur Gestaltung zukünftiger Arbeitsplätze  identifiziert. Neuartige Organisations- und Arbeitsmittel, Einrichtungsobjekte, Empfehlungen zu Raumgestaltung und Raumakustik wurden dabei ebenso berücksichtigt, wie Instrumente für Kommunikation und Zusammenarbeit.

Grundlage waren die im Vorfeld erarbeiteten Studien „Szenario Future Living 2030“, „Arbeitswelten 2030“ und „Strukturen und Prozesse des künftigen Arbeitslebens“, die in Form von Zukunftsbildern zu Arbeitsbedingungen, Aufgabenstellungen und Rollen der Mitarbeiter eine umfangreiche Wissensbasis für die Erstellung der Entwürfe liefern.

Die zentralen Fragen des Projekts waren:

  • Was sind die wichtigsten Treiber für die Veränderungen der Arbeitsplätze?
  • Wie wirken sich diese Veränderungen auf die Unternehmensstruktur und die Beziehungen von Unternehmen untereinander aus?
  • Wie findet Arbeit in Zukunft statt?
  • Welche Chancen für innovative Produkte und Dienstleistungen können dafür entwickelt werden?Welche Risiken können in Bezug auf die gegenwärtigen Produkt- und Leistungsportfolios bzw. Geschäftsmodelle der Projektpartner identifiziert werden?

Orgatec 2012

Unter dem Motto: 

Zukunft | Arbeit | Raum - 2030:  Neue Perspektiven für die Arbeitswelt von morgen

präsentierte sich future_bizz auf der ORGATEC 2012 auf einem eigenen Stand 

Auf der Grundlage einer im Vorfeld erstellten soliden Wissensbasis und vorbereitet durch die gemeinsame Arbeit mit den Netzwerkmitglieder Bayer MaterialSciene, Durable, Hettich und REHAU sowie den Projektpartnern Tieto und Lista Office LO haben Studentinnen und Studenten der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Hochschule Darmstadt in Form von Semester- oder Abschlussarbeiten kreative Antworten und Lösungsansätze hierzu entwickelt.

Ausgestellt waren eine Vielzahl von visualisierten Entwürfen in Form von Prototypen, Konzeptstudien oder anderer medialer Ausdrucksformen. Der Hintergrund der Ideen und die sachliche wie auch emotionale Basis für die gezeigten Lösungen wurden erlebbar